Es geht voran: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert die beschädigte Bundesstraße 430 sowie den Radweg zwischen der Lindenallee und der Dorfstraße vom 24. August bis voraussichtlich Mitte Oktober 2026. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter Vollsperrung stattfinden. Anliegende Grundstücke sind während der Bauarbeiten nur eingeschränkt mit Kraftfahrzeugen zu erreichen. Die Anlieger-Fahrzeuge sollten am besten außerhalb des Baubereichs geparkt werden. Rettungsfahrzeuge und Polizei können den Baubereich nicht passieren.
Die Baufirma vor Ort informiert durch Hauswurfzettel über mögliche Beeinträchtigungen. Fahrplanänderungen im Linienbusverkehr gibt der Buslinienbetreiber eigenständig bekannt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Gut zu wissen: Zeitnah zur Aufnahme der Arbeiten im 3. Bauabschnitt wird die A 21-Anschlussstelle Bornhöved wieder für den Verkehr freigegeben. Damit kann die B 430 in Richtung Plön wieder befahren werden.
Hintergrund
Zur Minimierung der Einschränkungen ist die Maßnahme in drei Bauabschnitte untergliedert. Der erste Bauabschnitt ist weitestgehend fertig. Der finale Bauabschnitt ist wie folgt avisiert:
3. Bauabschnitt (Mitte Oktober bis Mitte November): Dorfstraße bis Rendswührener Feld, „Schipphorster Weg“ (K6)
Die Gesamtkosten von über sechs Millionen Euro trägt der Bund.
Umleitung
Die ausgeschilderte Umleitung für den zweiten Bauabschnitt verläuft ab Rendswühren über die B 430 nach Neumünster, die L 323 Richtung Süden, die L 322 zur B 205 Richtung Bad Segeberg bis zur A 21-Anschlussstelle Wahlstedt, über die A 21 bis zur Anschlussstelle Bornhöved auf die B 430 und umgekehrt. Fahrzeuge, die nicht schneller als 60 Stundenkilometer fahren können, werden über die K 6 in Richtung Schillsdorf, die K 42 nach Wankendorf sowie die K 43 nach Bornhöved und umgekehrt umgeleitet.
Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.
Mit freundlichen Grüßen
LBV.SH
Schleswig-Holstein Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr