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Schillsdorf

Die Gemeinde Schillsdorf mit einer Fläche von 26,48 km⊃2;; besteht aus den Ortsteilen Bokhorst, Busdorf, Hüttenwohld, Langereihe, Schillsdorf sowie Ziegelhof und den Höfen Altbokhorst und Schönhagen. Der Ortsteil Bokhorst hat dem ehemaligen Amt Bokhorst seinen Namen gegeben. Urkundlich erstmals erwähnt wird Schillsdorf über den Ortsteil Busdorf im Jahre 1284.

Die Gemeinde Schillsdorf ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. In der Gemeinde befindet sich daneben eine Reihe von Gewerbebetrieben wie ein großer Landhandel, eine Schweinebesamungsstation mit rund 200 Eber, Elektriker, Tischlerei u. ä. mehr. Außerdem verfügt die Gemeinde über eine Grundschule, ist Standort eines Kindergartens und der ev.-luth. Kirchengemeinde Bokhorst. In der Gemeinde herrscht ein reges und harmonisches Vereinsleben. Stellvertretend für alle Vereine und Verbände sind hier die Freiwillige Feuerwehr und der ca. 600 Mitglieder starke SV Bokhorst genannt. Eine infrastrukturelle und touristische Besonderheit befindet sich am Alten Bahnhof im Ortsteil Bokhorst. Hier hat der Verein der Draisinenfreunde sein „Zuhause“. Außerdem ist Schillsdorf die einzige Gemeinde im Amtsbereich, in der durch Windkraft erneuerbare Energie gewonnen wird; im Bereich Altbokhorst stehen fünf Windenergieanlagen.

Die elf Mitglieder der Gemeindevertretung stellen sich engagiert den gemeindlichen Aufgaben und kümmern sich um die Belange der per 31.03.2015 nachgewiesenen 855 Einwohnerinnen und Einwohner.

Bürgermeister Heinrich Danker

Bürgermeister der Gemeinde Schillsdorf
Heinrich Danker
Ziegelhofer Weg 16, 24637 Schillsdorf
Tel. (0 43 94) 10 08 Mobil (01 52) 25 11 95 75

1. stellvertretender Bürgermeister
Hubert Ehlers

2. stellvertretender Bürgermeister
Harry von Bülow
Altbokhorst 1, 24637 Schillsdorf
Tel. (0 43 94) 34 1

Sanierung der Hallenbeleuchtung in der Sporthalle

Die Sanierung der Hallenbeleuchtung in der Sporthalle in der Gemeinde Schillsdorf wurde in 2021 durchgeführt. Das Projekt wurde gefördert von Projektträger Jülich unter dem Kennzeichen 03 K 16165. Durch die Stromeinsparung werden bei der Sanierung der Innenbeleuchtung jährlich 8.611 kw/h eingespart. Dies entspricht einer Stromverbrauchsreduktion um rund 92 %. Bei der Sanierung der Hallenbeleuchtung erfolgt eine Stromeinsparung von 17.222 kw/h. Dies entspricht einer Stromverbrauchsreduktion von rund 81 %.

Die nationale „Klimaschutzinitiative“
Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab:
Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung eines Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Bauherren und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

www.ptj.de\klimaschutzinitiative-kommunen