Gemeinde Rendswühren, 3.Änderung B-Plan Nr. 1

Beschluss der 3. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplanes Nr. 1 der Gemeinde Rendswühren
für den Teilbereich I: Grundstücke 'Neuenrader Weg 17, 17 a und 16 a', beidseitig des 'Neuenrader Weges' westlich und südlich der Hollenbek, nördlich des Wohngrundstückes 'Neuenrader Weg 16 b' sowie östlich des Grundstückes 'Wiesenweg 1' sowie für den Teilbereich II: Grundstück 'Wiesenweg Nr. 18' und das daran westlich angrenzende Flurstück südlich 'Wiesenweg')

Die Gemeindevertretung hat in der Sitzung am 11. Dezember 2017 die 3. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplanes Nr. 1 der Gemeinde Rendswühren für den Teilbereich I: Grundstücke 'Neuenrader Weg 17, 17 a und 16 a', beidseitig des 'Neuenrader Weges' westlich und südlich der Hollenbek, nördlich des Wohngrundstückes 'Neuenrader Weg 16 b' sowie östlich des Grundstückes 'Wiesenweg 1' sowie für den Teilbereich II: Grundstück 'Wiesenweg Nr. 18' und das daran westlich angrenzende Flurstück südlich 'Wiesenweg', bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B), als Satzung beschlossen. Dies wird hiermit bekannt gemacht.

Die Bebauungsplanänderung und -ergänzung tritt mit Beginn des dieser Bekanntmachung folgenden Tages in Kraft. Alle Interessierten können den Bebauungsplan und die Begründung dazu von diesem Tage an in der Amtsverwaltung Bokhorst-Wankendorf in 24601 Wankendorf, Kampstraße 1, Zimmer 20, während der Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr einsehen und über den Inhalt Auskunft erhalten. Zusätzlich wurden die Bebauungsplanänderung und -ergänzung sowie die Begründung ins Internet unter der Adresse www.amt-bokhorst-wankendorf.de eingestellt.

Beachtliche Verletzungen der in § 214 Abs. 2 BauGB bezeichneten Vorschriften werden unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber dem Amt / der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Dasselbe gilt für die nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlichen Mängel des Abwägungsvorgangs. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe durch diese Bebauungsplanänderung und -ergänzung in eine bisher zulässige Nutzung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Unbeachtlich ist zudem eine Verletzung der in § 4 Abs. 3 GO bezeichneten landes-rechtlichen Formvorschriften über die Ausfertigung und Bekanntmachung der B-Plan-Satzung sowie eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemein-deordnung, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung gegenüber dem Amt / der Gemeinde unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, die die Verletzung ergibt, geltend gemacht worden ist.

Wankendorf, den 28. Dezember 2017
Az. 622-21-8/1-3
Amt Bokhorst-Wankendorf
Der Amtsvorsteher

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